Montag, 21. Dezember 2015

Mandeltårta – schwedische Mandeltorte

Hallo Ihr Lieben,

juhu hier hab ich was gaaaanz Feines für Euch. Eine Mandeltårta – schwedische Mandeltorte.

Eigentlich essen die Schweden sie angeblich wegen ihrer schönen gelben Farbe gern an Ostern, aber sie passt auch super zu allen Gelegenheiten, vor allem jetzt zum Weihnachtsfest. Sie passt eigentlich immer. Und sie schmeckt viel besser, als die fertige TK - Mandeltorte.

Diese Mandeltårta ist schön cremig, aber dennoch nicht zu schwer.


Meine Mama hat das Rezept von einer Freundin bekommen, die gern ohne herkömliche Mehle backt. Die Torte ist relativ schnell zu backen... Wobei dazu muss ich gestehen, dass mein "relativ schnell" vielleicht doch nicht so das "relativ schnell" anderer ist - wie mir die Martina von LCHF Berlin zum Thema Dominosteine über FB geschrieben hat ;) Ich backe sehr gern und kann mich an Back-Kreationen auch schon mal stundenlang aufhalten, ohne das es mir langweilig oder zu viel wird. Da kommt vielleicht das Bäcker-Gen meiner Oma durch...

Also nachdem ich die Torte gebacken hatte, suchte ich mal im Netz nach dem Rezept. Und siehe da, auf schwedenstube.de gab es das Rezept - also hier kommt es her.

So nun aber zur Lecker-Schmecker-Mandeltårta:

Zutaten: 

 

Für die Böden:

– 150 g gemahlene Mandeln
– 120 g Xucker (hier habe ich je zur Hälfte Xucker und Xucker light genommen)
– 5 Eiweiß

Für die Buttercreme:

– 5 Eigelb
– 100 ml Sahne
– 100 g Xucker (hier habe ich je zur Hälfte Xucker und Xucker light genommen)
– 175 g Butter

Deko:

- 100g Mandelblättchen


Zubereitung:

 

- Zuerst schneidest Du zwei Kreise mit einem Durchmesser von etwa 25 cm aus Backpapier aus. (ich hatte den Boden einer Springform als Vorlage genommen und einfach nachgemalt ;)
- Dann heizt Du schon mal den Ofen auf 175˚C Umluft vor.

Dann geht’s los mit den Böden:

- Nachdem Du die Eier geteilt hast, musst Du das Eiweiß steif schlagen und darunter dann vorsichtig den Zucker und die gemahlenen Mandeln heben.

- Jeweils eine Hälfte der Masse auf den Backpapierkreisen verteilen und beide auf der mittleren Schiene im  Ofen für etwa 20 Minuten backen. (Nacheinander backen, wenn der Ofen wie bei mir irgendwie zu klein ist)

- Die fertiggebackenen Böden sofort umdrehen, je ein feuchtes (nicht nasses!) Küchen-Handtuch auf das Backpapier der Böden legen und kurz einwirken lassen (die Feuchte bewirkt, dass sich das Backpapier gut vom Boden lösen lässt). Das Backpapier abziehen und dann erstmal abkühlen lassen.

Jetzt geht’s weiter mit der Creme:

- Eigelbe verquirlen
- Sahne mit dem Xucker aufkochen und vom Herd nehmen. Xucker-Sahne kurz abkühlen lassen.
- 1/3 der Sahne in einem dünnen Strahl unter die Eigelbe mischen. Dabei kräftig rühren und nicht zu viel auf einmal reingießen, da sonst das Eigelb gerinnt. Nun die restliche Xucker-Sahne unterrühren und  zurück in den Topf damit.
- Die Masse unter Rühren (mit einem Holzlöffel am Boden entlang) bei schwacher Hitze 3-5 Minuten erhitzen, bis sie dickcremig ist. Auf keinen Fall kochen lassen !!!! aber langsam und beständig rühren.
- Den Topf vom Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.
- Dann die Butter stückweise in die Masse geben und zu einer schönen Buttercreme verrühren.
- Creme in eine Schüssel umfüllen. Sofort mit Frischhaltefolie bedecken und ab in den Kühlschrank damit.



Jetzt die Deko und zum Torten-Bau:

- In der Zeit, in der die Böden und die Creme abkühlen, kannst Du schon mal die Mandelblättchen in einer Pfanne bei mittlerer Hitze goldbraun rösten.

- Ist alles abgekühlt, verteilst Du die Hälfte der Creme auf einem Boden und legst dann den anderen Boden darauf. Den Rest der Masse verteilst Du über die gesamte Torte. Kann sein, dass die Creme an den Seiten etwas runterläuft. Ist nicht schlimm, das bekommst Du mit den Mandelblättchen wieder in Form.

- Dann müssen nur noch die Mandelblättchen auf der Torte dekoriert werden. Hierzu die Mandelblättchen oben draufstreuen und an der Seite der Torte mit Hilfe eines Teigschabers schieben. Damit hast Du dann auch die Buttercreme wieder an der Tortenwand.

- Sofort mit der Torte in den Kühlschrank und etwas durchkühlen lassen. Schmeckt gekühlt auch am besten.


UND schon hast Du Deine eigene schwedische Mandeltårta! 


PS: Man kann die Torte übrigens auch super einfrieren.

So nun habt Ihr noch ein tolles Torten-Rezept, vielleicht an Weihnachten...
Sie schmeckt bestimmt allen und Ihr habt noch etwas Leckeres zusätzlich zum Kaffee, als nur Stolle und Co. Bei uns waren die Nicht-LCler besonders angetan von der Mandeltorte :) Keiner hat gemerkt, dass es sich hier um eine Torte ohne herkömmlichem Mehl und Zucker handelt.
Also ran an den Herd und zaubert eine Mandeltårta.



Ich wünsche Euch viel Spaß beim Backen, Kochen, Geschenke einpacken, Baum schmücken, ausruhen oder was Ihr sonst noch an diesen letzten Tagen vor Weihnachten so macht.

Habt eine schöne Zeit und denkt dran, es muss nicht alles perfekt sein. Und wenn die Küche nicht aufgeräumt ist, wen interessiert es... Frei nach dem Spruch:

            Küche sieht aus wie Sau, hab's Licht ausgmacht, jetzt geht's :)


Kerzen und indirektes Kuschellicht zaubern auch einiges weg .....


Viele Grüße
Kathrin

Dienstag, 15. Dezember 2015

Lauter süße Kleinigkeiten am Weihnachtsabend

Bald nun ist Weihnachten.... Meine Oma Alice stellte früher am Weihnachtsabend immer einen riesigen Teller mit selbstgemachten Leckereien hin. Sie war Bäckerin und bei ihr gab's immer viele tolle Sachen. So auch die hier genannten Kleinigkeiten, perfekt in LC umgewandelt.

--> Für den bunten Teller oder am Weihnachtsabend anstelle Knabberzeugs...

Marzipankartoffeln


100 g gemahlene blanchierte Mandeln in einen tiefen Teller geben. Obendrauf gebt Ihr 2 TL Kokosöl, 1 TL Rosenwasser, 1/2 Fläschen Bittermandelaroma und 1 TL (mehr oder weniger - nach Geschmack) Puder-Xucker. Nun alles vermischen und kurz in den Kühlschrank damit.
Wenn die Masse etwas fester ist, daraus kleine Kugeln formen.
In Kakao oder geschmolzener Schokolade (85%) wälzen und am besten auf Backpapier trocknen lassen.

PS: Da für viele Menschen Marzipankartoffeln zu Weihnachten dazu gehören und sie in der LC oder LCHF-Ernährung darauf verzichten, ist das hier eine gute Alternative. Mir schmecken sie am besten, wenn sie mit Schokolade überzogen sind. Ein bisschen wie Pralinen :)

 

Nussberge

 

2 Tafeln Schokolade (85%) im Wasserbad schmelzen.
2 Tüten verschiedene Nüsse/Mandeln (hier Haselnüsse, Mandelstifte und ganze Mandeln --> eben was so da ist :) in der Schokolade wälzen und mit Hilfe von zwei Teelöffel Häufchen auf ein Backpapier legen. Auskühlen lassen.
Schmecken seeeehr lecker und sind ideal zum Vorbereiten für's Weihnachtsfest.

PS: Wenn man nicht bei LC bleiben will, kann auch Studentenfutter untergemischt werden. Schmeckt durch die Rosinen besonders gut.

 

geröstete Haselnüsse


Gaaaanz einfach :)

Geschälte Haselnüsse (1-2-Tüten je nach Wunsch) auf ein Backblech verteilen und bei 140 °C (Umluft) 7-10 min. rösten - je nach Bräunungswunsch.
Sollten die Haselnüsse noch nicht geschält sein, dann bei 180 °C 10 im Ofen rösten und dann in ein Tuch wickeln und kräftig rubbeln - Haselnüsse sind gehäutet. Sollten die Nüsse noch nicht braun genug sein, einfach für 2-3 min. in den Ofen bei 140 °C geben.

Geröstete Haselnüsse sind für mich der Hit auf dem Weihnachts-Knabber-Teller. UND eine große Erinnerung an Weihnachten früher bei meiner Oma .


Riesen-Dominosteine


Natürlich gehören die Dominosteine auch auf den bunten Knabber-Teller. Wir hatten diese zum tollen Weihnachts-Treffen der LCHF - Berlin-Gruppe am 07.12.2015 im Martinello beigesteuert. Sie haben begeistert und als Nachtisch vollkommen ausgereicht.
(Übrigens treffen sich LCHF-Begeisterte jeden Monat - meist am ersten Montag im Monat - im Martinello zum Erfahrungsaustausch und zum leckeren LCHF - Low Carb -Essen)

Hier zum Rezepet: Riesen-Dominosteine


Noch was Besinnliches zum Schluss



Weihnachten hat doch auch viel mit Traditionen, Erinnerungen, warmem Licht und etwas Kitsch zu tun. Daher lebt das an Weihnachten ruhig aus, denn es ist die Zeit der Wärme, der Familie und der Leckereien. Das geht auch in der LC oder LCHF-Ernährung. Probiert es aus und überrascht Euch und Eure Gäste mit etwas Einfachem, aber Besonderen. Es muss ja nicht immer Luxus sein.

Mit Liebe selbstgemachte Weihnachtssüßigkeiten sind immer was Tolles. Ihr könnt diese Leckereien auch in kleine Tüten, Weck-Gläser oder Kisten liebevoll verpacken und dann habt Ihr "Wir schenken uns aber dieses Jahr nichts" - Geschenke :)

Hab eine tolle Vorweihnachts-Woche und lasst es Euch schmecken :)

Eure Kathrin

Dienstag, 8. Dezember 2015

Komm auf die dunkle Seite! Wir haben Kekse :D

Und steckt Ihr denn schon alle fleißig in den Weihnachtsvorbereitungen?

Welch ein Stress, oder? 


Bei uns hat sich das in den letzten Jahr ziemlich "normalisiert". Liegt bestimmt ein bisschen daran, dass unsere Jungs erwachsen sind bzw. zumindest in diese Richtung wachsen ;), aber auch dass ich eine andere, entspanntere Sicht auf diesen ganzen selbst auferlegten Weihnachtsstress habe.
Früher habe ich mich und vor allem alle anderen total verrückt gemacht, wenn ich nicht in der Woche vor dem 1. Advent alles fertig geschmückt hatte. Auch das Basteln zur Weihnachtszeit und das Backen und Kochen am 24.12. gehörten aus Tradition dazu und stellten mich jedes Jahr vor große Herausforderungen. Dies alles war nur mit sportlichem Spagat zu leisten. Von Vorfreude auf Weihnachten war da nichts mehr zu merken...
Heute sehe ich das entspannter an, was nicht fertig oder geschmückt ist, bleibt so. Weiß ja keiner außer mir, dass es fehlt...

Nun fragte mich mein Sohn (er ist 19 ;)  am letzten Wochenende aber, wann wir denn dieses Jahr zusammen Kekse backen. Nun das macht Spaß und ist lustig. Ob die Kekse perfekt werden, ist egal. Schmecken sollen sie... Ich denke auch nicht, dass sie bis Heiligabend halten ;) Wir sind schon ziemliche Krümelmonster :))) Kekse sind einfach was tolles....

Deshalb heute hier ein Rezept von sehr leckeren knusprigen Keksen, evtl. auch für den Kinobesuch in der nächsten Woche? Am 17.12. läuft ja der neue Star Wars -Film an und meine Jungs sind schon voller Vorfreude :))))

Mandel-Knusper-Kekse

für ca. 25 Stück



Zutaten: 

225 g weiche Butter
150 g Xucker (oder andere Süße - ich nehme immer 1/2 Xylit + 1/2 Erythrit)
2 Eigelb
Prise Salz
50 g Mandeln (gehobelt)
80 g Leinsamenmehl
80 g Walnussmehl
120 g Mandelmehl
1/2 TL Guarkernmehl
Orangenaroma - ein paar Tropfen
1/2 Fläschen Bittermandelaroma
4 EßL Xucker - Marmelade
25 Haselnüsse (oder andere Nüsse)

optional:

50 g Xucker

Zubereitung:

 

- Backofen auf 175 °C Umluft vorheizen
- Butter und Xucker in einer Schüssel cremig rühren (am besten mit der Küchenmaschine)
- verquirltes Eigelb, Orangenaroma und Bittermandelaroma zugeben
- Mehle und Prise Salz mischen und über die Butter-Ei-Mischung sieben
- Mandeln zufügen und  alles mit einem Holzlöffel unterrühren, bis alles gut vermischt ist
- Esslöffelgroße Portionen abstechen und mit den Händen (am besten feucht) zu Kugeln formen
- platt drücken und mit einem Kochlöffelstiel kleine Mulden in den Keksteig drücken
- diese Mulden mit Xucker-Marmelade füllen
- je eine Nuss drauf setzen

- Kekse für 12-15 min. goldgelb backen. Vorsicht werden schnell braun !
- auskühlen lassen


Opitional: Xuckerguß

- 50 g Xucker in einem Topf erhitzen bis er schmilzt. VORSICHT - seeeeehr heiß - nicht anfassen !!!! - Etwas stehen lassen. Der Xucker wird wieder etwas dickflüssiger, wenn man ihn etwas "ziehen" lässt
- mit einem Teelöffel vorsichtig auf den Keksen verteilen
- auskühlen lassen

Kekse sind fertig :)

Die Kekse halten sich wie alle Weihnachtsplätzen in Dosen einige Wochen. Durch das Leinsamenmehl und den gehobelten Mandeln werden sie sehr kernig, ein bisschen wie Vollkorn. Und durch den Xuckerguß werden sie noch ein bisschen knuspriger.

Die Nährwerte berechnen sich lt. FDDB wie folgt:

(unter FDDB auch unter Mandel-Knusper-Kekse zu finden)


Gesamt = 25 Kekse
pro Keks   
Brennwert
3445 kcal
253 kcal
Fett
287,2 g
11,5 g
Kohlenhydrate
35,8 g
1,4 g
Protein
145,5 g
5,8 g

So dann wünsche ich Euch eine stressfreie Woche und lehnt Euch mal zurück und esst nen Keks :)

Eure Kathrin


Dienstag, 1. Dezember 2015

Da sind wir wieder! Mit Neuigkeiten und Riesen-Dominosteine

Hallo Ihr Lieben,


nun ist heute meteorologisch ja Winterbeginn und unsere Herbstpause gilt als offiziell beendet. Die Pause tat uns sehr gut. Wir konnten uns über einige Dinge klar werden und wir haben uns bewusst gemacht, was uns wirklich wichtig ist. Sollte man von Zeit zu Zeit mal machen, um auch mal an sich selber zu denken und nicht nur an andere. Das Leben ist im Alltag voll von Fremdbestimmung, da muss man in seinem Privatleben ganz klar festlegen, was einem gut tut und was nicht. Nun das haben wir getan und uns lange überlegt, wo die Reise mit unserem Blog hingeht. Glaubt uns, wir habe so ziemlich alle Möglichkeiten in Betracht gezogen und durchdacht. UND sind zu einer einstimmigen Entscheidung gekommen:

Der Blog bleibt weiter bestehen ! Puh :)

ABER doch ein bisschen anders. Also layout-mäßig bleibt er erstmal so wie er ist. Er ist schön und hübsch und kann sich sehen lassen, denken wir. Auch wenn er nicht clean ist, wie es gerade hip ist, aber er ist so wie wir. Ein bisschen Retro, nicht zu bunt, mit tollen Fotos (hier wird sich auch in Zukunft noch einiges qualitativ verbessern) und ein bisschen wie gemütlich zu Hause sein. Wir sind eben generell ein bisschen die, die gegen den Strom schwimmen. Und wenn etwas Mainstream wird, finden wir es meistens nicht mehr gut. Das Besondere liegt nun mal in der Einzigartigkeit, oder?

Also hier nun die grundlegende Veränderung:


Wir veröffentlichen hier jetzt auf unserem Blog hauptsächlich LowCarb-Rezepte in unregelmäßigen Abständen. Ohne große Geschichten und Beiträge. Ab und zu gibt es nach Lust und Laune vielleicht eine kleine Geschichte und/oder Erfahrungen. Der Fokus liegt aber auf den Rezepten und die sind LowCarb. Manchmal LCHF und manchmal eben nur LowCarb. Alles wie gewohnt mit Kennzeichnung und Werte. Wir wollen es jedem selber überlassen, was er für seine KH-Grenze hält und nix vorher in irgendwelche Raster packen. LowCarb ist ein sehr dehnbarer Begriff und von daher halten wir es mit dem einfachen Wortsinn:

Low Carb = Wenig Kohlenhydrate!

Da es einzelne Rezepte sind, kann jeder entscheiden, ob, wann und wieviel er davon isst.

Auf jeden Fall wollen wir unsere Rezepte weizenfrei, sojafrei und größtenteils zuckerfrei zubereiten und mit euch teilen. So ernähren wir uns und es geht uns gut damit. Man isst dadurch automatisch viel gesünder, da man das meiste selber zubereitet. Auch achten wir darauf, möglichst natürliche Produkte zu benutzen, sprich aus der 1. Verarbeitungsstufe. Leicht zu merken sind da zwei einfache Tipps, die eine Ernährungsberaterin vor Jahren zu uns sagte: Kauf niemals Produkte, die mehr als drei Inhaltsstoffe haben und esse nie etwas, was du nicht aussprechen kannst, denn das wächst auch nirgends. Ist vielleicht ein bisschen simpel, aber darauf kommt es ja am Ende an. Es soll im Alltag einfach und schnell gehen.

Wir haben in den letzten Monaten relativ viel stemmen müssen und von daher kümmern wir uns in erster Linie erstmal um uns selber --> etwas Druck rausnehmen sozusagen...
Aber da uns das Kochen und Backen großen Spaß macht und wir ja sowieso immer irgendwie was in der Küche zaubern, können wir das ein oder andere gelungene Rezept an euch weitergeben. Ihr seid uns wichtig und wir teilen gern unsere Leckereien und Erfahrungen beim Kochen und Backen mit euch. Natürlich gibt’s auch weiter tolle Fotos, die vielleicht auch mit der Zeit noch besser werden, denn auch in diesem Bereich möchten wir uns weiterentwickeln.

So nun ist die Katze aus dem Sack und zum Abschluss, nein eigentlich ja zum Anfang eines neuen Blog-Kapitels, hier passend zum 1.Dezember ein weihnachtliches LowCarb-Rezept:

Riesen-Dominosteine aus Dr. Almond Kuchenzauber: 

 


Zutaten:


 --> siehe auch u.g. Nachtrag


(ca. 20 Stück) 

1 Portion (sprich 100g) Dr. Almond Kuchenzauber
6 Eier
200 g Sahne
100 g Butter
50 g Backkakao
--> oder einen vergleichbaren Schokoladenkuchen  z.B.:
Gelee:
200 g LCW - Gourmet Fruchtaufstrich Aprikose
2 Blatt Gelantine (o.ä. Geliermittel)

Marzipan:
100 g Mandelmehl
50 g gemahlene Mandeln
100 g Puderxucker oder Süße nach Wahl
50 g Kokosöl (oder etwas weniger - austesten)
1 TL Rosenwasser
1/2 Fläschen Bittermandelaroma
2 Tafeln 85 % Schokolade (o.ä.)

Zubereitung:


  • 1 Portion Dr. Almond Kuchenzauber - Teig als Schokovariante zurbereiten (Anleitung steht auf der Packung) --> oder vergleichbaren Schokoladenkuchen zubereiten
  • Kuchen in quadratischer oder rechteckiger Form abbacken (Kastenform geht auch - muss man dann später zurechtschneiden) 
  • abkühlen lassen
  • in der Zwischenzeit das Marzipan und das Gelee zubereiten:
    •  Marzipan
      • Mandelmehl, gemahlene Mandeln, Puderxucker vermischen.
      • Nun das Rosenwasser und Bittermandelaroma dazugeben und das Kokosöl etappenweise dazugeben, bis ein fester, feuchter, geschmeidiger Teig entsteht
    • Gelee
      • Gelantine wie gehabt zubreiten (einweichen und kurz erwärmen)
      • in die Marmelade rühren
      • kalt stellen
  • den ausgekühlten Kuchen nun in ca. 3-4 cm breite Teigwürfel schneiden --> sie sollten ca. 2 cm dick (wenn dicker, dann in der Mitte teilen)
  • herauskommen sollen Teigplatten die übereinandergelegt einem Dominostein ähneln :)
  • auf die eine Hälfte der Teigplatten den Gelee geben (geht am besten mit zwei TL)
  • die anderen Teigplatten drauf setzen 
  • diese mit dem Marzipan belegen, das hab ich ganz einfach gemacht:
    • aus dem Marzipan kleine Kugeln formen und zwischen den Handflächen flach drücken
    • nun hat man kleine Platten, die man auf die Teigplatten legen kann
    • ihr könnt auch Quadrate schneiden, machte mir aber zuviel Arbeit:)
  • Die Würfel auf ein Abtropfgitter stellen
  • die Schokolade im Wasserbad schmelzen und die Dominosteine damit überziehen oder bestreichen
  • abkühlen lassen 

UND  aufessen :)





Die Nährwerte berechnen sich lt. FDDB wie folgt:

(unter FDDB auch unter Riesen-Dominosteine aus Dr. Almond Kuchenzauber zu finden)


Gesamt = 20 Portionen
pro Portion   
Brennwert
4608 kcal
230 kcal
Fett
376,4 g
18,8 g
Kohlenhydrate
75,8 g
3,8 g
Protein
149,2 g
7,5 g

So na dann viel Spaß in der Vorweihnachtszeit und viele Grüße

Euer Michael und eure Kathrin

Nachtrag:

 

PS: Dominosteine plus Lebkuchen - Nuss - Geschmack


Wir hatten zur LCHF-Berlin - Weihnachtsfeier im Martinello ja  diese Dominosteine beigesteuert. Nur diesesmal hatten wir in den Schoko-Teig etwas Lebkuchengewürz und klein gehackte Nüsse mit reigetan. das schmeckte dann noch weihnachtlicher. Solltest ihr unbedingt auch probieren.

Viele Grüße
Kathrin